Möpse

Mops/Carlins - FCI Gruppe 9 Sektion 11 Standart Nr. 153

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Black Berry Dream of all life " Gertrud "

Danke Dörte Ritter Tierfotografin-mega Foto 

Trude vom Chateau des Carlins

BildSie ist für mich ein tolles "Beispiel" dsd ein Möpschen alles andere als ein Couchpotato ist !Geb.26.04.2008, schwarze Hündin, 28cm, 7,00 kg KGW

Sie hat am 20.6.2009 mit gerade 14 Monaten ihre Begleithundeprüfung mit 98 von 100 möglichen Punkten bestanden
und befindet sich in der weiteren Ausbildung, am 25.09.2010 folgte dann das Leistungsabzeichen in Bronze. Trüdchen wie wir sie liebevoll nennen, ist eine sehr einfühlsame Hündin, aber gleichzeitig will sie arbeiten und nimmt daher zweimal wöchentlich am Hundetraining ( Unterordnung und Agility ) teil und ist stets bemüht, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Dies hat sie am 06.09.2009 mit dem Titel der Westfalenmeisterin BGVP in der offenen Klasse unter 45cm bewiesen. 

Trude ist Baby Champion, Jugendchampion, Grenzlandsiegerin 2009, Weltsiegerin2008, Westfalenmeisterin 2009. Leistungsabzeichen in Bronze Sept. 2010

Herkunft des Mopses

Wie kam der Mops zu seinem Namen ?

Aus  * Zwinger  und  Feld *  von 1898 :

Trotz dem Mangel an genauen Angaben über den Ursprung der Möpse, geht man sicherlich nicht fehl, wenn man annimmt, sie stammen von kleinen Bulldoggen ab, wofür auch der Umstand sprechen dürfte, dass sie in Frankreich häufig „Doguin“ genannt werden. Wie aber der deutsche Name „Mops“ entstanden ist, lässt sich wahrscheinlich nicht ermitteln, denn es ist wohl wahrscheinlich, dass das Eigenschaftswort „mopsig“ erst vom Hauptwort abgeleitet wurde. Die in anderen Ländern vorkommenden Benennungen lassen sich leichter erklären. So wurde das franz. „Carlin“ von Harlequin abgeleitet, da ein solcher Spassma-cher eine schwarze Maske bei seinen Vorstellungen zu tragen pflegte, wie sie ja auch den rasseechten Möpsen zukommt. Die Engländer leiten ihr Wort „Pug“ oder Pug Dog vom lateinischen „pugnus“, d.h. Faust ab – weil der rundliche Mopskopf an eine geballte Faust erinnert.

Der Mops früher

Wohl keine der von „altersher“ bekannten Rassen – hat eine solche be-wegte und abwechslungsreiche Geschichte hinter sich – wie der Mops. Er zählt zu denen, die schon in verschiedensten der ältesten Schriften Erwähnung fanden. Man hat immer wieder versucht, dessen Ursprung zu ergründen, aber über Vermutungen kam man nicht hinaus! Wenn wir hier aus 1835 von Dr. Reichenbach lesen, so stellte dieser gar die sehr  gewagte Behauptung auf, er sei ein Bastard des kl. dänischen Hundes! Aber auch nach Sibirien wurde er verschoben,was hier nachzulesen ist.

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Katja Kampmann


Zuchtwart und Richter

Mopszucht

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klassisch vs barock

English Bulldog Zucht

Typvoll & l'original 

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